Aktuelles Wetter: °C im Tal /  °C am Berg

Tickets & mehr

Skigebiet

Service & Auskünfte

Axamer Lizum Axamer Lizum 6 A-6094 Axams Telefon:+43 (0)5234-68240

Stimmen - ein Auszug

Brückenschlag in die Zukunft

Das Projekt Brückenschlag ist DIE Vision für die Skigebiete Schlick2000, Axamer Lizum und Mutterer Alm. Minimalste Eingriffe bringen maximale Effekte!

Dr. Karl Gostner, Obmann TVB Innsbruck und seine Feriendörfer:
"Innsbruck braucht ein konkurrenzfähiges Großraumskigebiet, das Einheimischen und Gästen verlässlich auf Dauer das Schifahren ermöglicht. Wirtschaftlich sinnvoll, von der Stadt aus leicht erreichbar und mit einem spektakulären Bergerlebnis als Highlight für alle!"

Christl Roost, Fulpmes:
"Durch den Brückenschlag könnte mit minimalem Aufwand eine maximale Wirkung erzielt werden."
Christoph Ranalter, 22, Fulpmes, Obmann Jungbauernschaft/Landjugend:
„Die Verbindung Mutters-Lizum-Stubai könnte mit geringem Aufwand realisiert werden und würde Großes bewirken. Es wäre sicherlich ein Fehler, so eine Chance nicht zu nutzen. Ein Zusammenschluss würde neue Arbeitsplätze für die Region bedeuten, und das nicht nur im Tourismus. Ich glaube, durch ein attraktives Skigebiet würde die Wirtschaft generell belebt.“
Richard Walter, Präsident des Tiroler Skilehrerverbandes:
"Es ist für mich völlig klar, dass die skitechnische Verbindung von Mutters bis Neustift umzusetzen ist, da dies wohl jener Skigebietszusammenschluss ist, der mit wenigen Anlagen große Potenziale mobilisiert. Wenn der Tiroler Skilehrerverband nicht an das Potenzial der Axamer Lizum und der anderen betroffenen Skigebiete glauben würde, hätten wir nicht unser neues Schulungszentrum in der Axamer Lizum errichtet."
Petra Rebhandl, Telfes:
„Der Mehrwert für die gesamte Region wird gesteigert.“
(c) Klaus Polzer
Flo Orley, Innsbruck, Profi-Freerider:
"Innsbruck ist was besonderes. Nirgends ist die Verbindung Stadt-Berg so erlebbar und so nahe. Diese Potenziale dürfen wir nicht aufgeben. Ich habe mich intensiv mit dem so genannten Brückenschlag befasst und stehe zum Projekt. Als Profi-Freerider komme ich viel in der Wintersport-Welt herum. Mit drei Liften und davon einer über die Kalkkögel kann ein Gebiet von Mutters bis Neustift entstehen. Damit wird ein Free-Ride-Areal geschaffen, das seinesgleichen sucht - und das alles ohne neue Pisten bauen zu müssen. Ich bin selbst Familienvater und ganz sicher kein Betonierer. Diese Verbindung kann ich mit meinem Gewissen auch meinen Kids gegenüber vertreten, weil ich ihnen damit die Möglichkeit schaffe, auch in Zukunft Skifahrer, oder Snowboarden etc. in unmittelbarer Nähe zu ihrer Heimatstadt gehen zu können."
Leonhard Rasinger, 22, Fulpmes, Touristikkaufmann:
„Eine Erweiterung der Infrastruktur bringt mehr Attraktivität für den Großraum Innsbruck und von der Verbindung Mutters-Lizum-Stubai würden gleich mehrere Regionen profitieren. Mehr Leute, mehr Geschäft für die Hüttenwirte und viele andere „kleine Unternehmer“! Lokalpolitisch wird größtenteils hinter dem Projekt gestanden. Warum werden die Ergebnisse der Studie ignoriert? Wir sind doch die Betroffenen.“
Ferdinand Zsifkovits, Axamer Lizum, Hotel Lizumerhof:
"Auch wir leben in, mit, durch und für die Natur. Das Ruhegebiet wird lediglich überquert, nicht zerstört. Es werden keine neuen Skigebiete erschlossen. Kleine, feine Skigebiete werden miteinander zu einem aktraktiven Ganzen verbunden. Das ist weniger Eingriff in die Natur, als jeder angelegte Forstweg."
Elisabeth Villgrater, Fulpmes, Hotel Donnerhof:
„Der Zusammenschluss ist notwendig, weil wir unbedingt ein größeres Skigebiet brauchen. Den Leuten gefällt die Umgebung, aber die 26 Pistenkilometer in der Schlick sind einfach zu wenig. Mit 82 Pistenkilometern aber könnten wir konkurrenzfähig bleiben. Zusammenschlüsse bringen erfahrungsgemäß einen großen Aufschwung mit sich.“
Robert Hutter, 21, Telfes, Skilehrer:
„Wir leben hauptsächlich vom Wintertourismus. Eine neue, spektakuläre Bahn wäre aber auch für den Sommer eine Bereicherung. Wir müssen dem Gast etwas bieten, um konkurrenzfähig zu bleiben und den Anschluss nicht zu verlieren! Rundum werden laufend Hotelbetriebe verkauft, weil keiner mehr weitermachen will. Mit einem tollen Skigebiet aber würde für die Jungen im Tourismus wieder eine Perspektive geschaffen. Der minimale Eingriff ins Ruhegebiet Kalkkögel wäre dafür meiner Meinung nach verträglich.“
Günther Mussack, Fulpmes:
"Die Stammgäste wandern in Regionen ab, in denen es größere Skigebiete gibt."

Newsletter hier anmelden

Axamer Lizum Axamer Lizum 6 A-6094 Axams
verkauf@axamer-lizum.at Telefon:+43 (0)5234-68240